FREDERICKS FILTER

ab 15,00 €
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PROZESS: 100% NATURAL ANAEROBIC ARABICA 
ANBAUHÖHE: 2040 M   
NOTEN: SCHOKOLIERTE HIMBEERE, FLIEDER, MINZE  
LIGHT ROAST: FRUCHTIGER FILTER | AEROPRESS  
GANZE BOHNE 

Das ist (nicht)unser Kaffee — sondern der von Frederick Kishero.

Wenn du Frederick Kishero auf der Familienfarm am Mount Elgon besuchst, triffst du einen gelassenen jungen Farmer, der guten Kaffee seit der Kindheit kennt — und als Sohn von Oliver den Ehrgeiz geerbt hat, stetig zu optimieren und zu experimentieren. Sein anaerober Arabica gibt ihm recht: fruchtig-spannend, modern-funky.

Anaerob heißt: ohne Sauerstoff. Nach der Ernte verschließt Frederick die Kaffeekirschen dafür mehrere Tage lang luftdicht in Tanks, statt sie offen an der Luft trocknen zu lassen. Ohne Sauerstoff übernehmen Mikroorganismen die Arbeit: Statt der Bakterien und Pilze, die beim offenen Trocknen in der Sonne aktiv sind, dominieren jetzt vor allem Milchsäurebakterien und Hefen — dieselben, die auch Sauerkraut, Kimchi oder Wein ihren Geschmack geben. Sie wandeln die Zuckerstoffe der Kirsche in Säuren und Aromastoffe um, die typisch sind für Fermentiertes — genau diese Verbindungen sind es, die dem Kaffee seine fruchtig-weinigen Aromen geben.

Im Filter zeigt dieser Kaffee, was die anaerobe Fermentation eigentlich bringt: mehr Fruchtsüße, mehr Aromenvielfalt, eine Tasse, die auch beim dritten Schluck noch interessant bleibt. Kein Kaffee für nebenbei — sondern einer, der auffällt, ohne dabei anstrengend zu sein.

Im Filter zeigt dieser Kaffee, was die anaerobe Fermentation eigentlich bringt: Er schmeckt süßer, fruchtiger und leichter als du es von Kaffee gewohnt bist, fast wie reifes Obst. Und er bleibt spannend — beim dritten Schluck entdeckst du noch was Neues, statt dass alles gleich schmeckt. Kein Kaffee für nebenbei, sondern einer, der auffällt, ohne anstrengend zu sein.

PROZESS: 100% NATURAL ANAEROBIC ARABICA 
ANBAUHÖHE: 2040 M   
NOTEN: SCHOKOLIERTE HIMBEERE, FLIEDER, MINZE  
LIGHT ROAST: FRUCHTIGER FILTER | AEROPRESS  
GANZE BOHNE 

Das ist (nicht)unser Kaffee — sondern der von Frederick Kishero.

Wenn du Frederick Kishero auf der Familienfarm am Mount Elgon besuchst, triffst du einen gelassenen jungen Farmer, der guten Kaffee seit der Kindheit kennt — und als Sohn von Oliver den Ehrgeiz geerbt hat, stetig zu optimieren und zu experimentieren. Sein anaerober Arabica gibt ihm recht: fruchtig-spannend, modern-funky.

Anaerob heißt: ohne Sauerstoff. Nach der Ernte verschließt Frederick die Kaffeekirschen dafür mehrere Tage lang luftdicht in Tanks, statt sie offen an der Luft trocknen zu lassen. Ohne Sauerstoff übernehmen Mikroorganismen die Arbeit: Statt der Bakterien und Pilze, die beim offenen Trocknen in der Sonne aktiv sind, dominieren jetzt vor allem Milchsäurebakterien und Hefen — dieselben, die auch Sauerkraut, Kimchi oder Wein ihren Geschmack geben. Sie wandeln die Zuckerstoffe der Kirsche in Säuren und Aromastoffe um, die typisch sind für Fermentiertes — genau diese Verbindungen sind es, die dem Kaffee seine fruchtig-weinigen Aromen geben.

Im Filter zeigt dieser Kaffee, was die anaerobe Fermentation eigentlich bringt: mehr Fruchtsüße, mehr Aromenvielfalt, eine Tasse, die auch beim dritten Schluck noch interessant bleibt. Kein Kaffee für nebenbei — sondern einer, der auffällt, ohne dabei anstrengend zu sein.

Im Filter zeigt dieser Kaffee, was die anaerobe Fermentation eigentlich bringt: Er schmeckt süßer, fruchtiger und leichter als du es von Kaffee gewohnt bist, fast wie reifes Obst. Und er bleibt spannend — beim dritten Schluck entdeckst du noch was Neues, statt dass alles gleich schmeckt. Kein Kaffee für nebenbei, sondern einer, der auffällt, ohne anstrengend zu sein.