(nicht)nur Fragen. Auch direkte Antworten.
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"Fair Trade" wird im Alltag oft einfach als weit gedehntes Wort benutzt – so wie "nachhaltig" oder "bio". Aber eigentlich steckt ein konkretes Zertifikat dahinter: das Fairtrade-Siegel. Für Kaffee garantiert es einen Mindestpreis (aktuell 1,80$ pro Pfund für gewaschenen Arabica) plus eine Prämie von 20 US-Cent pro Pfund, die die Kooperative für Gemeinschaftsprojekte wie Schulen oder Brunnen einsetzen kann. Kontrolliert wird das Ganze von der unabhängigen Prüforganisation FLOCERT.
Das Prinzip ist gut. Der Weg dahin ist teuer. Um selbst mit dem Siegel arbeiten zu dürfen, müssten wir uns als Lizenznehmer in Deutschland zertifizieren lassen – mit Antragsgebühr, Erstzertifizierungsgebühr und jährlichen Lizenzkosten pro Kilo Rohbohnen, in Summe schnell im niedrigen vierstelligen Bereich, plus laufende Kosten jedes Jahr. Und das nur für die Erlaubnis, das Siegel auf unsere Tüte zu drucken.
Aber selbst wenn wir das zahlen würden, würde es bei uns nicht funktionieren. Fairtrade zertifiziert bei Kaffee ausschließlich demokratisch organisierte Kleinbauern-Kooperativen – keine Einzelfarmen. Der Kaffee von Frederick und Oliver kommt von deren eigener Single Farm. Die kann strukturell gar kein Fairtrade-Siegel bekommen, unabhängig von Preis oder Qualität.
Massa und seine Farm sind Teil der Bufumbo Organic Cooperative, die tatsächlich Fairtrade-zertifiziert ist. Aber auch das reicht nicht automatisch. Damit wir das Siegel auf unserer Tüte tragen dürften, bräuchten wir zusätzlich unsere eigene Lizenz als Rösterei und Importeur – die Zertifizierung der Kooperative allein überträgt sich nicht auf uns. Und selbst wenn wir uns nur für Massas Kaffee zertifizieren lassen würden, wäre das nicht so einfach getan. Bei Kaffee gibt es keinen sogenannten Mengenausgleich, wie es ihn bei Kakao oder Tee gibt – dort dürfen zertifizierte und nicht-zertifizierte Rohstoffe beim Verarbeiten gemischt werden. Kaffee mit Fairtrade-Siegel muss zu 100 Prozent aus zertifizierten Bohnen bestehen, ohne Ausnahme. Für uns würde das heißen: Massas Kaffee müsste komplett getrennt von Fredericks und Olivers Kaffee verschifft, gelagert und geröstet werden – eigene Fracht, eigene Lagerung, eigene Röstcharge.
Und dann ist da noch der Preis selbst. Der Fairtrade-Mindestpreis plus Prämie liegt für Arabica bei umgerechnet knapp 3,80–3,90€ pro Kilo Rohkaffee. Für den „günstigsten“ Arabica, den wir bei der letzten Ernte gekauft haben, haben wir umgerechnet ungefähr 7€ pro Kilo gezahlt – also sowieso deutlich über dem, was Fairtrade als Minimum vorschreibt.
Long Story Short: (nicht)unser Kaffee ist nicht Fairtrade-zertifiziert, sondern direkt gehandelt. Das heißt: keine Zwischenhändler, keine Zertifizierungsstelle dazwischen, die mitverdient. Wir kaufen den Kaffee direkt von den Farmerinnen und Farmern, die ihn angebaut haben – denen er gehört, in jeder Bedeutung dieses Wortes. Mit ihnen verhandeln wir den Preis. Und auch nachdem wir ihn gekauft haben, verkaufen wir ihn mit ihrem Namen drauf.
Alles andere wäre für uns unfair. Fair geht für uns über den Preis hinaus – es heißt, sichtbar machen, wem der Kaffee eigentlich gehört: mit Namen, Gesicht, Geschichte. Statt als anonyme Zeile auf einer Zutatenliste.
Mit (nicht)unser Kaffee wollen wir den Begriff von "fair" in der Kaffeebranche erweitern. Nicht nur Preis, sondern Repräsentation. Kein Plagiat.
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Anders als "fair" ist "bio" bei Lebensmitteln ein gesetzlich geschützter Begriff. Wer in der EU Kaffee als "bio" verkaufen will, muss dafür zwingend die EU-Bio-Zertifizierung durchlaufen – eine unabhängige Öko-Kontrollstelle prüft dafür die komplette Wertschöpfungskette, vom Anbau bis zur fertigen Tüte im Regal. Das befürworten wir – privat achten wir auf bio, und auch beim Kaffee, den wir in Umlauf bringen, ist uns das wichtig – ehrlich gesagt wäre uns ein Siegel lieber als keines.
Nur ist "bio anbauen" und „bio draufschreiben dürfen" beim Kaffee zweierlei – und genau da fängt das Problem an: Nicht nur die Farm oder Kooperative muss zertifiziert sein. Auch wir bräuchten eine eigene Bio-Zertifizierung, mit eigener Kontrollnummer auf der Verpackung. Ohne diese zweite Zertifizierung dürften wir das Bio-Siegel nicht abdrucken, selbst wenn der Rohkaffee zu hundert Prozent bio-zertifiziert wäre. Soweit so gut. Aber leider gilt auch hier: teuer. Für eine Kooperative liegt die jährliche Gebühr für die Erst- und Folgezertifizierung bei rund 3.000 €, unabhängig davon, ob der Kaffee am Ende tatsächlich als Bio verkauft wird oder nicht. Kommt noch die Zertifizierung für uns dazu – nochmal etwa 1.000 € im Jahr. Und es bleibt nicht bei zwei Zertifizierungen: Den Kaffee röstet ein befreundeter Röster für uns. Das heißt, die Farm in Uganda, die Rösterei unseres Freundes und wir selbst müssten jeweils einzeln zertifiziert, kontrolliert und dokumentiert werden. Drei Glieder, drei Mal Bürokratie, drei Mal Kosten – für ein einziges Produkt.
Auch beim Container gilt: eine strikte Trennung ist Pflicht. Bio- und konventioneller Kaffee dürfen bei Transport, Lagerung und Röstung nicht vermischt werden. Massas Arabica ist in Uganda bio-zertifiziert. Wenn wir diesen hier im Shop mit Bio-Zertifikat verkaufen wollten, hätten wir diese 7 Säcke Kaffee von ihm separat vom Rest in einem 20-Tonnen-Container verschicken müssen – bei einem 60-kg-Sack macht das gerade mal gut 400 kg, also etwa 2 Prozent der Gesamtladung. Für 2 Prozent der Fracht eine komplett eigene, lückenlos dokumentierte Lieferkette aufzubauen, steht in keinem Verhältnis zum Aufwand – finanziell wie auch mit Blick auf den CO2-Abdruck, den jeder Container verursacht.
Daher: (nicht)unser Kaffee trägt aktuell kein Bio-Siegel. Nicht, weil auf den Farmen im großen Stil mit Chemie gearbeitet wird – sondern weil das Siegel für Kleinbäuerinnen wie Oliver eine finanzielle Hürde ist, die oft höher wiegt als der Marktvorteil, den es ihnen bringt. Was wir so oder so tun: direkt fragen, direkt hinschauen. Wenn wir bei unseren Besuchen in Uganda sehen, wie angebaut wird, wissen wir mehr über den Anbau als jedes Siegel uns sagen könnte – auch ohne Zertifikat auf der Tüte. Und wer weiß – je mehr Kaffee ihr kauft, desto eher füllen wir einen ganzen Container mit bio-zertifiziertem Rohkaffee. Dann reden wir nochmal über das Siegel. ;)
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Unsere Kaffeetüten sind aus Plastik: weil Plastik hier tatsächlich die nachhaltigere Wahl ist. Das klingt erstmal falsch, ist aber (leider) so.
Unsere Tüten kommen von Simulpac aus Griechenland und bestehen aus Mono-Polypropylen (PP), erkennbar am Recyclingcode 5 auf der Unterseite. "Mono" heißt: nur ein einziger Kunststoff, keine Materialmischung. Genau das ist der Punkt. Denn recycelt werden kann in Deutschland nur, was sich sortenrein trennen lässt – und das funktioniert bei einem einzelnen Material, nicht bei einem Verbund aus mehreren Schichten.
Warum Papiertüten meistens nicht recycelt werden können: Kaffee braucht eine Barriere gegen Sauerstoff, Licht und Feuchtigkeit, sonst verliert er innerhalb von Tagen sein Aroma und wird ranzig. Eine reine Papiertüte kann das nicht. Deshalb sind fast alle nachhaltig aussehenden „Papier"-Kaffeetüten in Wahrheit Verbundverpackungen: außen Papier, innen eine Schicht Kunststoff oder Aluminium, fest miteinander verklebt. Und genau dieser Verbund lässt sich nicht mehr trennen. In der Sortieranlage landet so eine Tüte weder sauber beim Papier noch beim Kunststoff – sie wird aussortiert und verbrannt. Die Tüte, die am nachhaltigsten aussieht, ist am Ende oft die, die gar nicht recycelt wird.
Kurz zum Aromaventil. Hinten auf der Tüte sitzt ein kleines Ventil – das ist kein Deko-Element, sondern technisch nötig. Frisch gerösteter Kaffee gast nach: Er gibt über Tage CO₂ ab, bis zu mehrere Liter pro Kilo. Ohne Ventil würde sich die Tüte aufblähen und im schlimmsten Fall platzen. Das Ventil lässt das CO₂ raus, aber keinen Sauerstoff rein – so bleibt der Kaffee frisch, ohne dass wir ihn erst tagelang offen ausgasen lassen müssen (was wiederum Aroma kosten würde). Deshalb kann man frisch gerösteten Kaffee auch nicht einfach in eine simple Papiertüte füllen: Die hält weder den Druck aus noch schützt sie vor Sauerstoff.
Warum "biologisch abbaubar" in Deutschland wenig bringt. Auch kompostierbare oder biobasierte Tüten lösen das Problem nicht – jedenfalls nicht hier. In die Biotonne dürfen sie nicht: Aus Bioabfall wird Dünger und Kompost, und dafür sind Kunststoffe nicht geeignet, auch abbaubare nicht. Sie stören die Prozesse in den Kompostieranlagen, werden nur teilweise abgebaut und verunreinigen den fertigen Kompost. In der Praxis werden sie deshalb schon in der Vorsortierung als Störstoff abgetrennt – die Technik kann abbaubare und konventionelle Tüten schlicht nicht auseinanderhalten. Und im Gelben Sack? Da werden sie nach aktuellem Stand der Praxis ebenfalls nicht sortiert, weil die Anlagen nicht darauf ausgelegt sind, sie zu erkennen, und weil sich eine eigene Fraktion bei diesen kleinen Mengen wirtschaftlich nicht lohnt. Das Ergebnis ist in beiden Fällen dasselbe: "energetische Verwertung", also Verbrennung. Das ist kein Randfall, sondern die Regel – das Umweltbundesamt schreibt das ganz offen. Es geht sogar noch weiter und stellt klar: Biologisch abbaubare Verpackungen bieten keinen Vorteil gegenüber konventionellen. Recycling bringt ökologisch mehr, als das Material durch Zersetzung zu verlieren. Denn selbst wenn so eine Tüte sich zersetzt, bleibt am Ende kein nützlicher Kompost übrig, sondern im Wesentlichen CO₂ und Wasser.
Und die Tüten mit Grasfaser oder Öko-Optik außen? Dasselbe Problem, nur hübscher verpackt. Ob Graspapier, Hanf, Kraftpapier oder Zuckerrohr-Reste: Papier allein hält den Kaffee nicht frisch. Also sitzt innen trotzdem eine Kunststoff- oder Alubarriere – und wegen der verschiedenen Schichten ist die Tüte wieder nicht recycelbar. Die schöne Außenseite ändert nichts an dem, was innen klebt. Kurios wird's bei Tüten im "Paperlook": außen Papieroptik, innen tatsächlich Mono-Kunststoff. Die wären sogar recycelbar – nur werfen die Leute sie wegen der Optik ins Altpapier, wo sie als Störstoff wieder rausfliegen. Deshalb sieht unsere Tüte aus wie das, was sie ist.
Bleibt (nicht)unsere Mono-Tüte. Sie ist nicht perfekt – sie ist aus Kunststoff, und Kunststoff bleibt Kunststoff. Aber sie ist aktuell die einzige Variante, die tatsächlich sortenrein recycelt werden kann, statt nur so auszusehen. Ein Zusatz für dich: Damit das Recycling wirklich klappt, muss die Tüte in den Gelben Sack – nicht ins Altpapier, nicht in den Restmüll.
Und langfristig? Glas reizt uns – wiederverwendbar, endlos recycelbar, kein Verbund. Aber auch Glas hat seine Haken: Es ist schwer, was den CO₂-Abdruck beim Versand nach oben treibt, es bricht, und für den Aromaschutz bräuchte es trotzdem eine gute Verschlusslösung, die mitatmet. Auch bräuchten wir spezielle Glas-Größen, die vom Volumen überhaupt 500g, 1kg und 3kg fassen - da wird’s dann wirklich schwer.
Wir haben es nicht abgeschrieben – aber wir behaupten auch nicht, dass es die einfache grüne Antwort ist. Die gibt es bei Verpackung nämlich (noch) nicht. Und bis dahin sagen wir lieber ehrlich, was unsere Tüte kann und was nicht, als etwas draufzudrucken, das gut klingt und wenig hält.
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Wir verkaufen (nicht)unseren Kaffee nur als ganze Bohne. Kein gemahlener Kaffee.
Der Grund: Die Kaffeebohne ist der Samen einer Frucht – der Kaffeekirsche. Und eine Frucht schneidet man auch nicht auf, bevor man sie verkauft – dann wird sie braun, verliert Aroma und ist in wenigen Tagen hinüber. Bei der Bohne ist es genauso, nur schneller. Schon in den ersten 5 Minuten nach dem Mahlen geht ein erheblicher Teil der wichtigsten Aromastoffe verloren – bei manchen Verbindungen über 30%. Bei ganzen, ungemahlenen Bohnen liegt der Verlust im selben Zeitraum nur im niedrigen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Der Grund ist simpel: Mahlen vergrößert die Oberfläche massiv, und darüber entweichen die flüchtigen Aromastoffe an die Luft.
Was das heißt: Der Unterschied zwischen frisch gemahlen und "vor ein paar Tagen gemahlen" ist kein Marketing-Gerede, sondern messbar. Deswegen empfehlen wir, die Bohnen erst kurz vor dem Brühen selbst zu mahlen. Das geht mit allem, was du zu Hause hast oder dir zulegen willst – von der alten Handmühle der Großeltern bis zum Thermomix. Es gibt inzwischen auch unter 50€ ordentliche (Hand)mühlen, mit denen sich gut mahlen lässt – schau dich im großen Internet um, es gibt gute Vergleiche und Tests dazu.
Falls du trotzdem unbedingt gemahlenen Kaffee möchtest – melde dich einfach direkt bei uns. Dann finden wir eine Lösung.
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Wir haben uns bewusst entschieden keine Rabatte oder Sale-Aktionen anzubieten. Der Transparenz-Willen und um einen Gegentrend zum Markt zu setzen:
DassIm (Online-)Einzelhandel mit Rabatten viel getrickst wird, ist kein Geheimnis. Ende 2025 haben Verbraucherschutzbehörden aus 23 EU-Ländern (+ Island und Norwegen) gemeinsam 314 Online-Shops zu Black Friday überprüft. Ergebnis: Bei fast jedem dritten Händler stimmten die beworbenen Rabatte nicht – der angebliche Ursprungspreis war nicht der tatsächlich niedrigste Preis der letzten 30 Tage, wie es die EU-Preisangabenrichtlinie eigentlich vorschreibt. Und bei knapp der Hälfte aller geprüften Rabattaktionen lief die "Reduzierung" so lange, dass der reguläre Preis gar keinen echten Bezug zur Realität mehr hatte – er war also faktisch nie der echte Preis.
Um bei so einem System mitzuspielen, müsste man von Anfang an eine Marge einplanen, die man dann "wegschenken" kann – ein höherer Preis, der extra Spielraum für die Rabattaktionen lässt. Das wollen wir nicht. Wir kalkulieren jeden Preis so realistisch wie möglich, auf Basis unserer tatsächlichen Kostenstruktur – nicht mit eingebauter Verhandlungsmasse für später. Deswegen gibt’s bei uns auch ganze Preise statt der psychologischen ,99€-Endung. Wir alle wissen: Ein Preis wie 12,99€ suggeriert "unter 13€", ist aber genauso künstlich konstruiert wie die angeblichen Rabatte.
Wir schreiben, was der Kaffee kostet. Denn Kaffee ist teuer – die Frage ist, wer den Preis zahlt
Uns ist bewusst, dass (nicht)unser Kaffee kein günstiges Produkt ist. Aber die eigentliche Frage ist nicht "warum ist er nicht günstiger", sondern: Wenn Kaffee irgendwo auffällig billig ist – wer zahlt dann die Differenz? Ein aktuelles Beispiel: Tchibo verklagt Aldi Süd, weil die Eigenmarke Barissimo laut Tchibo seit Ende 2023 zeitweise unter den tatsächlichen Herstellungskosten verkauft wurde – teilweise mit über 2€ Verlust pro Kilo. Der Fall läuft mittlerweile beim Bundesgerichtshof, eine endgültige Entscheidung steht also noch aus. Unabhängig davon zeigt der Fall aber das Grundproblem: Rohkaffee ist in den letzten Jahren massiv teurer geworden – laut Statistischem Bundesamt kostete Bohnenkaffee Anfang 2026 rund 58% mehr als noch 2020. Wenn der Endpreis trotzdem stabil bleibt oder sogar sinkt, muss die Differenz irgendwo herkommen. Meistens eben nicht beim Händler, sondern weiter vorne in der Kette – bei den Farmer:innen.
Zwei Ausnahmen, die anders funktionieren als klassische Rabatte:
Abo: Wer im Abo bestellt, spart 5%. Das ist kein Marketing-Nachlass, sondern gibt an euch weiter, was wir uns an Planungsaufwand sparen – wiederkehrende Bestellungen sind für uns kalkulierbarer.
Old but Gold: Unsere Kategorie für Kaffee, der schon länger bei uns liegt. Den geben wir günstiger weiter – aus Effizienzgründen, weil er sonst unnötig Lagerplatz blockiert. Wichtig: Der Preis, den die Farmer:innen für diesen Kaffee bekommen, bleibt exakt gleich. Die Marge, die wir hier reduzieren, ist unsere eigene, nie die der Erzeuger:innen.
Bei jedem anderen Produkt schauen wir uns die Kostenstruktur im Detail an und ermitteln den Preis darüber – nicht über das, was der Markt gerade an Rabatt erwartet.
(nicht)beantwortet?
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