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MASSAS ESPRESSO BLEND
PROZESS: 70% WASHED ARABICA | 30% NATURAL ROBUSTA
ANBAUHÖHE: 1700 M | 1280 M
NOTEN: SCHWARZER TEE, KAKAO, MALZ
MEDIUM ROAST: ESPRESSO | UNSER FAVORIT FÜR DEN VOLLAUTOMATEN
GANZE BOHNE
(nicht)unser Kaffee — sondern der von Massa Ahamed Muffi & Farmer:innen von Hope Coffee:
Wenn du Massa auf seiner Farm in der Bugisu-Region am Rande des Mount Elgon besuchst, triffst du einen versierten Farmer, der stolzes Mitglied der Bufumbo Organic Cooperative ist. Was als kleine Erzeugergemeinschaft begann, ist heute eine wachsende Kooperative, die für organischen und Fair-Trade-zertifizierten Arabica in Uganda steht — und genau darauf sind die Mitglieder von BOFA sichtlich stolz: auf die Bio-Zertifizierung, aber genauso darauf, dass sie sich als Kooperative organisiert haben, statt einzeln zu wirtschaften. Wir haben BOFA mittlerweile mehrfach besucht — unter anderem dort, wo die Kaffeekirschen nach der Ernte sortiert werden, Bohne für Bohne von Hand geprüft, bevor sie in die Weiterverarbeitung geht.
Auf 1.700 Metern angebaut und gewaschen verarbeitet, schmeckt Massas Arabica typisch für die Mbale-Region: kräftig-herb, nicht zu süß, mit Noten von schwarzem Tee, Kräutern und Kakao. Kombiniert mit 30% Robusta von den Farmerinnen und Farmern des Hope Coffee Netzwerkes entsteht ein ausgewogener Blend, präsent im Cappuccino und unser Favorit im Vollautomat.
Der Uganda Blend. Wenn wir einen Kaffee nennen müssten, der Uganda auf den Punkt bringt, wäre es dieser. Kakaoig und herb — und trotzdem mild. Wenig Säure, gemacht für Milch. In Uganda kommt Kaffee fast immer so auf den Tisch.
PROZESS: 70% WASHED ARABICA | 30% NATURAL ROBUSTA
ANBAUHÖHE: 1700 M | 1280 M
NOTEN: SCHWARZER TEE, KAKAO, MALZ
MEDIUM ROAST: ESPRESSO | UNSER FAVORIT FÜR DEN VOLLAUTOMATEN
GANZE BOHNE
(nicht)unser Kaffee — sondern der von Massa Ahamed Muffi & Farmer:innen von Hope Coffee:
Wenn du Massa auf seiner Farm in der Bugisu-Region am Rande des Mount Elgon besuchst, triffst du einen versierten Farmer, der stolzes Mitglied der Bufumbo Organic Cooperative ist. Was als kleine Erzeugergemeinschaft begann, ist heute eine wachsende Kooperative, die für organischen und Fair-Trade-zertifizierten Arabica in Uganda steht — und genau darauf sind die Mitglieder von BOFA sichtlich stolz: auf die Bio-Zertifizierung, aber genauso darauf, dass sie sich als Kooperative organisiert haben, statt einzeln zu wirtschaften. Wir haben BOFA mittlerweile mehrfach besucht — unter anderem dort, wo die Kaffeekirschen nach der Ernte sortiert werden, Bohne für Bohne von Hand geprüft, bevor sie in die Weiterverarbeitung geht.
Auf 1.700 Metern angebaut und gewaschen verarbeitet, schmeckt Massas Arabica typisch für die Mbale-Region: kräftig-herb, nicht zu süß, mit Noten von schwarzem Tee, Kräutern und Kakao. Kombiniert mit 30% Robusta von den Farmerinnen und Farmern des Hope Coffee Netzwerkes entsteht ein ausgewogener Blend, präsent im Cappuccino und unser Favorit im Vollautomat.
Der Uganda Blend. Wenn wir einen Kaffee nennen müssten, der Uganda auf den Punkt bringt, wäre es dieser. Kakaoig und herb — und trotzdem mild. Wenig Säure, gemacht für Milch. In Uganda kommt Kaffee fast immer so auf den Tisch.