HOPE ESPRESSO

ab 10,00 €
Ausverkauft
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Das ist (nicht)unser Kaffee — sondern der von Grace und Mike.

... und von über 5.000 weiteren Farmerinnen und Farmern, die Teil des Hope-Coffee-Netzwerks in Rakai und Kyotera im Süden Ugandas sind.

100% NATURAL ROBUSTA
Geschmacksprofil: Erdig, kräftig, nussig. 
Für kräftigen Espresso, Vollautomaten und Bialetti-Freunde. 

Hope Coffee ist ein Projekt der 2009 gegründeten NGO Celebrate Hope Ministries — und versteht Kaffee als Werkzeug für echten, langfristigen Wandel. Der Ansatz: nicht Charity, sondern Befähigung und Unterstützung, die unabhängig macht: information is power and so is access.

Das Projekt arbeitet auf zwei Wegen: Familien in schwierigen Verhältnissen erhalten zu Beginn rund 300 Kaffeesetzlinge und werden sechs bis acht Jahre finanziell und ideell begleitet — bis sie eigenständig vom Kaffeeanbau leben können. Dann scheiden sie aus dem Programm aus. Parallel dazu unterstützt Hope bestehende Farmerinnen und Farmer durch Trainings und regelmäßige Besuche auf ihren Farmen.

Kern ist dabei holistisches Denken und der Fokus auf die Veredelung, damit mehr Geld bei den Farmerinnen und Farmern bleibt: Statt die Kaffeekirschen für wenig Geld an Zwischenhändler zu verkaufen, bringen Farmer ihren getrockneten Kaffee auf den Campus von Hope — und können dort gegen eine kleine Gebühr ihre Ernte selbst entpulpen und sortieren. Den fertigen Kaffee können sie zum tagesaktuellen Marktpreis an Hope verkaufen — oder nehmen ihn mit und verkaufen ihn anderswo, falls sie dort mehr erzielen. Hope kauft immer ab, auch bei Qualitätsproblemen — dann mit Abstrichen und dem gemeinsamen Ziel, die nächste Ernte zu verbessern. Keine Farmerin, kein Farmer bleibt auf ihrer/seiner Ernte sitzen — und bleibt dabei vollständig unabhängig.

Ergänzt wird das durch die Celebrate Hope SACCO — eine eigens gegründete Community Bank. Farmerinnen und Farmer können dort Konten eröffnen, sparen und vergünstigte Kredite aufnehmen. Ziel ist finanzielle Bildung und echte wirtschaftliche Selbstständigkeit — besonders für Frauen.

Der holistische Ansatz zeigt sich auch im Kleinen: In den Trainings werden Frauen und Männer aktiv befähigt, eigenständig in der Kaffee-Wertschöpfungskette aufzutreten — und Männer wie Väter angehalten, ihren Töchtern Ressourcen, Entscheidungsmacht und im besten Fall Land zu übergeben. Auf den Farmen selbst wird geforscht: Macadamia-Anbau, Bienenhaltung und Wasserretention steigern die Biodiversität und schaffen zusätzliche Einkommensquellen.

Was uns bei unserem Besuch vor Ort am meisten beeindruckt hat: Dieser Ansatz baut keine Abhängigkeit auf. Der Fokus liegt darauf, Ressourcen und Wissen zu teilen — die Entscheidungsmacht bleibt immer bei den Farmerinnen und Farmern selbst.

Das ist (nicht)unser Kaffee — sondern der von Grace und Mike.

... und von über 5.000 weiteren Farmerinnen und Farmern, die Teil des Hope-Coffee-Netzwerks in Rakai und Kyotera im Süden Ugandas sind.

100% NATURAL ROBUSTA
Geschmacksprofil: Erdig, kräftig, nussig. 
Für kräftigen Espresso, Vollautomaten und Bialetti-Freunde. 

Hope Coffee ist ein Projekt der 2009 gegründeten NGO Celebrate Hope Ministries — und versteht Kaffee als Werkzeug für echten, langfristigen Wandel. Der Ansatz: nicht Charity, sondern Befähigung und Unterstützung, die unabhängig macht: information is power and so is access.

Das Projekt arbeitet auf zwei Wegen: Familien in schwierigen Verhältnissen erhalten zu Beginn rund 300 Kaffeesetzlinge und werden sechs bis acht Jahre finanziell und ideell begleitet — bis sie eigenständig vom Kaffeeanbau leben können. Dann scheiden sie aus dem Programm aus. Parallel dazu unterstützt Hope bestehende Farmerinnen und Farmer durch Trainings und regelmäßige Besuche auf ihren Farmen.

Kern ist dabei holistisches Denken und der Fokus auf die Veredelung, damit mehr Geld bei den Farmerinnen und Farmern bleibt: Statt die Kaffeekirschen für wenig Geld an Zwischenhändler zu verkaufen, bringen Farmer ihren getrockneten Kaffee auf den Campus von Hope — und können dort gegen eine kleine Gebühr ihre Ernte selbst entpulpen und sortieren. Den fertigen Kaffee können sie zum tagesaktuellen Marktpreis an Hope verkaufen — oder nehmen ihn mit und verkaufen ihn anderswo, falls sie dort mehr erzielen. Hope kauft immer ab, auch bei Qualitätsproblemen — dann mit Abstrichen und dem gemeinsamen Ziel, die nächste Ernte zu verbessern. Keine Farmerin, kein Farmer bleibt auf ihrer/seiner Ernte sitzen — und bleibt dabei vollständig unabhängig.

Ergänzt wird das durch die Celebrate Hope SACCO — eine eigens gegründete Community Bank. Farmerinnen und Farmer können dort Konten eröffnen, sparen und vergünstigte Kredite aufnehmen. Ziel ist finanzielle Bildung und echte wirtschaftliche Selbstständigkeit — besonders für Frauen.

Der holistische Ansatz zeigt sich auch im Kleinen: In den Trainings werden Frauen und Männer aktiv befähigt, eigenständig in der Kaffee-Wertschöpfungskette aufzutreten — und Männer wie Väter angehalten, ihren Töchtern Ressourcen, Entscheidungsmacht und im besten Fall Land zu übergeben. Auf den Farmen selbst wird geforscht: Macadamia-Anbau, Bienenhaltung und Wasserretention steigern die Biodiversität und schaffen zusätzliche Einkommensquellen.

Was uns bei unserem Besuch vor Ort am meisten beeindruckt hat: Dieser Ansatz baut keine Abhängigkeit auf. Der Fokus liegt darauf, Ressourcen und Wissen zu teilen — die Entscheidungsmacht bleibt immer bei den Farmerinnen und Farmern selbst.